Das Zauberwort dabei ist „disfluency“ (also etwa: Unflüssigkeit), seit einiger Zeit ein äußerst beliebtes Thema bei Sprachwissenschaftlern und Psychologen. Untersucht wird dabei, wie sich Störungen im Rede- und Lesefluss auf Zuhörende und Leser auswirken. Der Zwischenstand der Forschung lässt sich auf den einfachen Punkt bringen: meistens gut. ...» weiterlesen «
Quelle: ORF
