Na, das hat sie wohl ihrer Tochter zu verdanken, dass Richterin Anja Raade öfter mal gefragt wird, ob sie denn tatsächlich nicht kochen könne. Denn im ersten Fantasy-Roman „Wenn der Vollmond scheint“ von Celina Köster kommt eben eine solche Mutter vor, die kein Talent am Herd besitzt. Die Mama aus Celinas Buch steht aber nicht im autobiografischen Kontext und hat nichts mit der eigenen Mutter zu tun. Vielmehr hat die heute 14-Jährige, die ihr Erstlingswerk mit zwölf schrieb, eine blühende Fantasie: „Wenn mir langweilig ist, denke ich mir gerne Geschichten aus.“ Und mit Hottenstein hat sie einen Verlag gefunden, dem ihre Geschichten gefallen und der gezielt auf junge Autoren setzt.
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Quelle: Der Westen



